Theater-Performance zu Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus – und zur Auslotung eines möglichen Raumes jenseits davon
Gerade in jüngster Zeit werden verschärft rote Linien gezogen. Sie trennen Freunde und Feinde, Inländer und Ausländer, Angehörige der eigenen und der fremden Religion, Gläubige und Atheisten.
Grün war die Linie, die mit dem Waffenstillstandsabkommen 1949 auf einer Karte von Israel/Palästina gezogen wurde. Es folgten viele Vorschläge, aber keiner führte bisher zu der Lösung eines Konfliktes, der wie ein Elefant im Raum des Gespräches der Schriftreligionen auch in unserem Land steht.
Ist ein Raum jenseits von Krieg, Gewalt, Streit und Ausgrenzung möglich? Was genau ist eigentlich Antisemitismus, und warum erhebt er zuverlässig sein Haupt, sobald sich die Spannungen innerhalb einer Gesellschaft verstärken? Was steckt hinter der Ausgrenzung von muslimisch gelesenen Menschen in unserem Land? Wie können wir angesichts des Krieges in Israel/Palästina die Brücken im interreligiösen Trialog aufrechterhalten?
Das artENSEMBLE THEATER hat sich auf Feldforschung begeben, Expert*innen, Mitglieder von Gemeinden und Religionsfremde befragt und daraus einen Theaterabend erstellt, der ständig aktualisiert wird.
Referenzpunkte sind die Anschläge in Halle 2019, Hanau 2020 und der Nahost-Konflikt.
Mit Nachgespräch!
Ein Projekt in Kooperation von: Jüdische Kultusgemeinde Groß-Dortmund, Evangelische Lydia-Gemeinde Dortmund, Islamische Akademie NRW, Auslandsgesellschaft.de, Multikulturelles Forum.
Gefördert vom Bundesministerium des Innern und für Heimat in Umsetzung der Ziele der Deutschen Islamkonferenz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 16:30 Uhr am Donnerstag stattfindet und bis zum 29. Januar 2027 wiederholt wird.
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Theater-Performance zu Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus – und zur Auslotung eines möglichen Raumes jenseits davon
Gerade in jüngster Zeit werden verschärft rote Linien gezogen. Sie trennen Freunde und Feinde, Inländer und Ausländer, Angehörige der eigenen und der fremden Religion, Gläubige und Atheisten.
Grün war die Linie, die mit dem Waffenstillstandsabkommen 1949 auf einer Karte von Israel/Palästina gezogen wurde. Es folgten viele Vorschläge, aber keiner führte bisher zu der Lösung eines Konfliktes, der wie ein Elefant im Raum des Gespräches der Schriftreligionen auch in unserem Land steht.
Ist ein Raum jenseits von Krieg, Gewalt, Streit und Ausgrenzung möglich? Was genau ist eigentlich Antisemitismus, und warum erhebt er zuverlässig sein Haupt, sobald sich die Spannungen innerhalb einer Gesellschaft verstärken? Was steckt hinter der Ausgrenzung von muslimisch gelesenen Menschen in unserem Land? Wie können wir angesichts des Krieges in Israel/Palästina die Brücken im interreligiösen Trialog aufrechterhalten?
Das artENSEMBLE THEATER hat sich auf Feldforschung begeben, Expert*innen, Mitglieder von Gemeinden und Religionsfremde befragt und daraus einen Theaterabend erstellt, der ständig aktualisiert wird.
Referenzpunkte sind die Anschläge in Halle 2019, Hanau 2020 und der Nahost-Konflikt.
Mit Nachgespräch!
Ein Projekt in Kooperation von: Jüdische Kultusgemeinde Groß-Dortmund, Evangelische Lydia-Gemeinde Dortmund, Islamische Akademie NRW, Auslandsgesellschaft.de, Multikulturelles Forum.
Gefördert vom Bundesministerium des Innern und für Heimat in Umsetzung der Ziele der Deutschen Islamkonferenz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
www.weisstduwerichbin.de
www.ensembletheater.de
Freitag, 14. November 2025, 20 Uhr
Theateraufführung ‚Beyond the Lines‘
Martin-Luther-Kirche
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Berlin, 12045 Deutschland Google-Karte anzeigen
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